Die Idee hinter dem Projekt

Wenn ein Kind acht Wochen lang isoliert in einem kleinen, farblosen

Krankenzimmer verbringt, dann fehlt vor allem eins: Nähe. 

Nähe zur Familie, Nähe zur Außenwelt und Nähe zum normalen Leben. 

Das Projekt Nähe für Morgen möchte genau hier helfen. 

 

Wir möchten mit Eurer Hilfe dafür sorgen, dass der Aufenthalt für

die jungen Patienten und deren Angehörige angenehmer gestaltet wird.

 

 

 

Trudi hilft!

 

Jeder kleine Patient soll auf der Station von seinem persönlichen

Maskottchen willkommen geheißen werden, das ihn durch die Zeit der

Behandlung begleitet. Angehörige und Eltern können den Gefährten
nun zu Geburtstagsfeiern, Familienessen, Schulstunden etc.
mitnehmen. Diese Aktionen werden durch Fotos, selbstgemalte Bilder,
Erzählungen und vieles mehr dokumentiert und dem Kind auf
der Station überreicht.

 

Das Maskottchen, die gute Seele der Station, dient somit nicht nur als
Beschützer, sondern stellt das Bindeglied zwischen der Außenwelt
und dem Patienten dar.

 

Es lindert die Angst, den sozialen Anschluss während des Aufenthaltes
zu verlieren und gibt den jungen Patient*innen das Gefühl, ein Stück
weit in ihrem gewohnten Umfeld vertreten zu sein.